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Spitzenplatz für CASHY beim Test der Arbeiterkammer Steiermark und des VKI

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Kurzzeitkreditgeber im Test. Die Wiener Softwareplattform CASHY vergibt Kredite auf Basis einer KI-gestützten digitalen Bewertung von 40.000 beweglichen Wertgegenständen (Handys, Schmuck etc..) oder kauft diese an. Ein unabhängiger Test der AK Steiermark, gemeinsam mit dem VKI, stellte dem österreichischen Fintech in Sachen Preis-Leistung und Transparenz ein hervorragendes Zeugnis aus. Ähnlich sehen es wohl auch die Kunden. Nach zwei Shops in Wien ist ein weiterer Standort von CASHY in der Steiermark in Planung.

Wien/ Graz, 30. März 2021. Konditionen im Test. Die Arbeiterkammer Steiermark hat gemeinsam mit dem VKI die Anbieter von Kurzzeitkrediten einem Test unterzogen. Der Erhebung erfolgte anonym, als Einsatz dienten dem VKI-Tester bewegliche Wertgegenstände wie Goldketten und Goldmünzen. Abgefragt wurden der Schätzwert, die ausbezahlte Summe im Falle einer Belehnung, sowie jene Summe, die ein Konsument im Falle eines Verkaufs lukrieren kann. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern erfolgte bei CASHY die Schätzung nicht in einem Geschäft, sondern durch einen automatisierten Bewertungsprozess online, bei dem der Kunde innerhalb von Sekunden, sogar über WhatsApp, den Wert eines Gegenstandes selbständig ermitteln kann. Steht die Bewertung fest, kann der Gegenstand per Post eingesandt, von einem Botendienst abgeholt oder bei Bedarf in zwei Shops in Wien und demnächst auch in der Steiermark abgegeben werden. Dafür erhält man bares Geld oder den Geldbetrag auf ein Konto bzw. via PayPal überwiesen.

CASHY punktet mit Transparenz und Leistung

Laut der AK punktet das junge Unternehmen, gegenüber den Mitbewerbern, besonders in Sachen Transparenz und Leistung. „Im Gebührentarif von CASHY finden sich Angaben zu den Kosten sowie Beispielrechnungen. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind leicht zu finden“, so die Autoren. Patrick Scheucher , Mitgründer und CEO CASHY GmbH: „Die Studie belegt unsere günstigen Konditionen, die Preistransparenz, sowie die hohe Servicequalität durch die digitale Abwicklung aller Prozessschritte. Unsere KI-Software analysiert und bewertet 40.000 Gegenstände in Echtzeit. Der Kunde sieht, z.B. auf seinem Smartphone, sofort den Wert des Gegenstandes und hat so die volle Kostentransparenz über Ankaufbetrag, Kredit und Gebühren. Damit wird ein Kurzkredit so einfach und übersichtlich wie ein Einkauf bei Amazon.“

Niedrige Zinsen und mehr Geld fürs Gold

Laut den Testern lagen die Angebote beim Verkauf der Gegenstände zwischen 1.000 und 1.425 Euro und die Bandbreite im Falle einer Belehnung bei 750 bis 1.166 Euro. Mit einem Verkaufspreis von 1.223,89 Euro und einem ermittelten Pfandwert von € 1115 Euro lag CASHY hier im Spitzenfeld. Die angebotenen Preise wurden mittels VKI-Goldpreisrechner Laut den Testern lagen die Angebote beim Verkauf der Gegenstände zwischen 1.000 und 1.425 Euro und die Bandbreite im Falle einer Belehnung bei 750 bis 1.166 Euro. Mit einem Verkaufspreis von 1.223,89 Euro und einem ermittelten Pfandwert von € 1115 Euro lag CASHY hier im Spitzenfeld. Die angebotenen Preise wurden mittels VKI-Goldpreisrechner auf Basis des aktuellen Gold-Tageskurses der ÖGUSSA (österreichische Gold und Silberscheideanstalt) verglichen.

Noch besser schnitt das Fintech in Sachen Zinsen ab. Hier lag die Spanne aller Anbieter zwischen 1,5 Prozent pro Halbmonat und bis zu 10 Prozent pro Monat. Mit nur 1,5 Prozent pro Halbmonat war CASHY nicht nur der günstigste, sondern auch bei den Gebühren der transparenteste Anbieter im Test. Fazit der AK-Studie: „Der verpfändete Wert bleibt im Eigentum des Verpfänders und kann so einen Notverkauf verhindern. Selbst bei schlechter Bonität ist ein Pfanddarlehen möglich, die Bonität wird durch ein Pfanddarlehen nicht verschlechtert. Es gibt hier keine Rückzahlungspflicht, sondern eine Auflösungsmöglichkeit. Der Kunde kann entscheiden, ob er das Pfand wieder auslöst.“

Patrick Scheucher: „Dieses Spitzenergebnis im unabhängigen AK-Test freut uns natürlich sehr und ist obendrein der Beweis, dass unser innovatives System der KI-gestützten Echtzeitbewertung das Potential hat, die gesamte Branche zu revolutionieren und ins digitale Zeitalter zu führen.“

Über CASHY

Das Wiener Fintech wurde 2019 von Patrick Scheucher und Florian Sulzer gegründet. Thomas Mang stieß später als CMO zum Team dazu. Im ursprünglichen Kerngeschäft leiht CASHY Kunden Geld im Tausch gegen Wertgegenstände oder kauft diese an. Die Kernkompetenz von CASHY ist dabei der automatisierte Bewertungsprozess, bei dem der Kunde innerhalb von Sekunden den Wert eines Gegenstandes selbständig ermitteln kann. Mittlerweile wurden mehr als 10.000 Transaktionen über CASHY abgewickelt. CASHY beschäftigt aktuell 18 Mitarbeiter. www.cashy.at